OpenEyes vor neuer Kulisse

OpenEyes vor neuer Kulisse

Nach drei Jahren Botanischer Garten kehrt das OpenEyes zu seiner Homebase café trauma heim. Auf den großen Außengelände des cafés trauma finden wir ganz neue Entfaltungsmöglichkeit. Die klassische Industriearchitektur bietet eine andere advantgardistische Atmosphäre als der beschauliche Neue Botanische Garten.

botanischer Garten

Neben dem traumakino können wir mit dem trauma-Garagenkino und den Leinwänden der Baari Bar wie flexibler auf die Wetterbedingungen und ebenso können wir andere Projektionsformen und -arten ausprobieren.
Dieses Jahr wollen wir mit den Festivalcharakter des OpenEyes erweitern, aber wie, das sei an dieser Stelle noch nicht verraten.
Aber ihr könnt gespannt sein.

Link: trauma-homepage.

In unseren neuen Lokation präsentiert sich nun vom 15. - 18. Juli 2010 das OpenEyes. Letztes Jahr trafen sich über 900 CineastInnen, um ein handverlesenes Programm von über 67 Kurzfilmen aus über 320 eingesandten Beiträgen zu genießen.
Kurzfilme aller Formate aus dem In- und Ausland, aus Europa und aus der ganzen Welt, von AmateurInnen und Filmhochschulen werden auch 2009 zu sehen sein.

Verbindend ist nur ihre Kürze. Ob 30 Sekunden oder 30 Minuten - faszinierend sind die Konzentration auf das Wesentliche einer Sache und ästhetisch originelle Techniken.

Vorführzelt

Publikum

Publikum

Zum ersten Mal strahlte das OpenEyes im Sommer 1994 bewegte Bilder auf die Leinwand. Die Aufmerksamkeit einer filminteressierten Öffentlichkeit sollte auf den 'unabhängigen' Kurzfilm gelenkt werden, der in der Regel nicht den Weg in die kommerziellen Kinos findet.

Publikum

Besonders reizvoll ist der Kurzfilm auch deshalb, weil dieser auch AmateurInnen die Möglichkeit der Produktion bietet. Als charmante Kulisse des als Open Air durchgeführten Festes fungierte 13 Jahre lang die Burgruine Amöneburg. Da die Abende und Nächte mit ihrer Dunkelheit schon bald für die Anzahl der Filme nicht ausreichten, nahmen wir das kleine und charmante Kino damals noch im cafe trauma (heute im g-werk) für Nachmittagsvorführungen hinzu. Hier rundet inzwischen die "Baari Bar" das Ambiente angenehm ab.

Publikum

Liebe

Liebe

Es zeigte sich über die Jahre, dass die zwar nicht kommerziell produzierenden Filmschaffenden der verschiedenen Filmhochschulen durch ihre Einsendungen zur Ausgestaltung von Jahr zu Jahr mehr beitrugen. Um den sehr unterschiedlichen Produktionsbedingungen Rechnung zu tragen, wurde schließlich für die Hochschulfilme eine eigene Kategorie geschaffen. Seitdem vergibt das Publikum seine Preise in den Kategorien "Hochschulfilme" und "Nicht-Hochschulfilme".

Wenn Gott hustet

Durch die persönliche Einladung der verschiedenen FilmemacherInnen fördert das OpenEyes-Team den Kontakt zu den RegisseurInnen und schafft ein Forum des Austausches unter ihnen und dem Publikum. Die RegisseurInnen kommentieren ihre Filme und sind auch darüberhinaus greif- und ansprechbar: Im g-werk oder beim Brunch in der Baari Bar.

Wenn Gott hustet

Wenn Gott hustet

Bei unserem Filmfest OpenEyes stellen wir das Publikum, nicht eine vermeintlich qualifizierte Jury in das Zentrum der Beurteilung der Filme. Auf diese Weise wollen wir den BesucherInnen eine Möglichkeit geben sich inhaltlich an dem Festival zu beteiligen. In den Kategorien 'Hochschule' und 'Nicht-Hochschule' kürt das Publikum seine drei Lieblinge, die am letzten Festivaltag abschließend gezeigt werden.

Bei unserem Filmfest OpenEyes stellen wir das Publikum, nicht eine vermeintlich qualifizierte Jury in das Zentrum der Beurteilung der Filme. Auf diese Weise wollen wir den BesucherInnen eine Möglichkeit geben sich inhaltlich an dem Festival zu beteiligen. In den Kategorien 'Hochschule' und 'Nicht-Hochschule' kürt das Publikum seine drei Lieblinge, die am letzten Festivaltag abschließend gezeigt werden.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!
Ihr OpenEyes Team

OpenEyes Filmfest
c/o trauma im g-werk
Afföllerwiessen 3a
35039 Marburg

Mail: team@openeyes-filmfest.de



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